Archiv für die Kategorie ‘Mein Tag’

Uni extrem

15 Januar 2007

Ein ganz normaler Uni-Samstag, so dachte ich, als ich mich letztes Wochenende aus dem Bett schälte um mein Humankapital zu vergrößern. Bis zur Mittagszeit passierte auch nichts atemberaubendes. Die Dozenten war mal wieder nicht in der Lage, ihren Laptop mit dem Beamer zu verbinden, kaum einer hatte die vorzubereitenden Texte gelesen und sich aktiv an der Vorlesung beteiligen, wollte eh keiner. Also sehnte wir uns die Pausen herbei. Unsere Pausen sind eigentlich immer lustig und wir kommen uns dadurch immer näher und werden zu einer richtigen Studenten-Clique. Dass wir uns bald so nah sein werden, hätten wir wohl nicht für möglich gehalten.

Denn wir hatten uns verquatscht und die Pause überzogen. Da die Dozentin eine ziemliche Kratzbürste ist, huschten wir schnell in den herbeigerufenen Aufzug. Da das Warten auf den nächste Aufzug oder treppensteigen zu lange gedauert hätte (wir haben ein Labyrinth als Treppenhaus), ist der ganze Kurs in den Aufzug gestiegen, für eine halbe Minute ist es ja nett, den Kommilitonen so nah zu sein.

Wenn aber aus der halben mehr als 20 Minuten werden, möchte man die Körperwärme des Aufzugnachbars lieber nicht spüren. Wir haben es nämlich geschafft, dass der Aufzug, nach mehrfachem heftigen Rumpeln, den Geist aufgibt und zwischen zwei Stockwerken hängen bleibt. Wir waren mit 17 Männern und Frauen in einem Aufzug für 13. OK, ist nicht besonders clever von uns gewesen, aber warum passen denn da überhaupt 17 rein?

Naja, nach über 20 Minuten konnten die Hausmeister endlich die Tür öffnen und wir konnten, wie im Film, aus dem noch feststeckenden Fahstuhl nach unten ins Freie springen. Unten stand schon unsere Dozentin, hat uns geradewegs, aber recht freundlich in den Hörsaal gebeten und die verlorengegangene Zeit gnadenlos wieder aufgeholt.

Wir sind alle wohlauf und die meisten werden in Zukunft, trotz drohender Verspätung, das Treppenlabyrinth auf uns nehmen. Ein Gutes hat die Sache: Eine solche Extremsituation schweißt zusammen und welches andere Semster kann von sich behaupten, mit alle Mann im Aufzug stecken geblieben zu sein?!

Ich und mein Sofa

14 Dezember 2006

Die beste Nachricht des Jahres…wir bekommen zwei neue Sofas! Ein Dreisitzer und eine Recamiere. Was das ist? Ein Zweisitzer mit nur einer Lehne.

Alles aus grobem Leder, nicht wie auf dem Foto in Terracotta,

sondern in dunkelbeige (oder hellbraun?!).

 

meine neuen Sofas mit passendem Tisch

 

Jetzt suche ich noch ein kleines Sesselchen für die Ecke neben dem hellen Glas-Schrank. Kommt Zeit, kommt Sesselchen!!! Das mit den neuen Sofas hat ja auch ein paar Jahre gedauert.

Und den passenden Sofa-Tisch haben wir auch gleich mit erstanden…ihr könnt ihn auch auf dem Bild sehen. Erle massiv, mit Glasplatte…echt nobel.

Für den 1. März habe ich gerade eben eine Sperrmüllkarte für die alten Sitz- und Tischmöbel geschrieben…Ende Februar will „Porta“ liefern…ob das wohl alles so klappt? Na ja, wir haben ja zur Not noch ein paar Holzklappstühle im Keller.

 

Und weil Harald und ich am letzten Samstag schon mal unterwegs waren, haben wir auch gleich einen riesigen Tannenbaum besorgt und auf dem Nachhauseweg, sozusagen im Vorbeifahren, noch zwei Gitarren von einem Privatmann in Mühlheim-Kärlich gekauft. Also ein sehr erfolgreicher Einkaufstag!

Wer hätte das vor 6 Jahren gedacht?

30 November 2006

Es dürften ungefähr 6 Jahre her sein, als ich mir in der 10. Klasse überlegt habe, die Schule im nächsten Sommer zu verlassen und eine Ausbildung anzufangen. Die Schule, sie schien soviel schwerer zu sein, als für meine Geschwister, schien mir soviel mehr abzuverlangen. In meinen Augen lag es nah, frühzeitig einen Beruf zu ergreifen, der meinen Stärken entsprach, sodass auch mir mal etwas leicht viel.

Heute sage ich, was für ein Glück, dass ich damals keinen entsprechenden Beruf gefunden habe und dass ich Familie und Lehrer hatte, die an mich glaubten und mir Mut machten, mich den Hürden des Abiturs zu stellen.

Drei arbeitsreiche Jahre später stand ich allerdings wieder vor der Berufswahl. Diesmal war es nicht leichter als vor dem Abitur, schließlich standen mir (nicht alle, aber viel) mehr Türen offen. Aber auch in dieser Zeit hatte ich zauberhafte Eltern, die mich nicht unter Druck setzen und akzeptierten, dass ich im ersten Jahr nach meinem Abitur keine wirkliche Berufswahl getroffen habe.

Wiederum drei Jahre später, habe ich meine Ausbildung mit Bravour abgeschlossen, bin an der Hochschule meiner Wahl immatrikuliert, habe ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und werde nun zum ersten Mal befördert. Ab dem 01.01.07 steige ich die Kariereleiter eine Sprosse nach oben; von „Marketing Manager Assistant“ zur „Junior Kampagnen Managerin“. Meine Aufgaben: Unterstützung der Kampagnen-Managerinnen für DSL und Webhosting und alleinige Betreuung des Produktes Pocket Web.

Wer hätte das vor 6 Jahren gedacht?

*DiVers-Splitter*DiVers-Splitter*DiVers-Splitter*

27 November 2006

wann:            wie (fast) immer am Wochenende vor dem 1. Advent

wo:                 wie (fast) immer auf der Marienburg, Bullay an der Mosel

wer:               eigentlich auch wie immer;

                        außer ein paar jungen Leuten von der Sieg, Rhein-Wied

                        und der Uni Trier

                  

 was:

  • zuerst einmal eine große Enttäuschung: es gab keine Brownies von Marianne. Aber Gabi Schneider hatte dann am Samstag morgen noch zwei Bleche dabei.  

  • Erfreulicherweise gab es seit Jahren mal wieder eine komplette DL am langen Tisch zu sehen! Alle Stufen besetzt. Nur die Vorstände fehlen noch!

  •  Sandra Görner for president – na ja, fast! Aber sie überlegt ernsthaft und eventuell gibt es eine außerordentliche DiVers im frühen nächsten Jahr zwecks Wahlen. Auch Anja ist noch im Gespräch, will aber nicht so richtig. Und Olli…

  • Nicole Emmler hat eine Vertragsverlängerung bekommen…Gott sei Dank.

  • Die Stellen der jetzigen Angestellten können wohl trotz Sparbeschlüssen des Bistums und dank den Bemühungen der Menschen im Landesamt in abgespeckter Form erhalten bleiben. 

  • Vom 27. Juli bis 5. August gibt es ein Diözesanlager in Ferschweiler… zum 100. Jahrestag der Gründung der Pfadfinderbewegung durch B.P…. es werden HelferInnen gesucht. 

  • Es soll wieder eine PFAZ (Juchhuh!!!) geben, Olli sucht noch Redaktions-mitgliederInnen.  

  • Myrrel und Tof haben ein süßes Baby…es heißt Jana und ist schon 6 Monate alt.

  • s’ Gabi (Schneider) hat einen neuen Lebensabschnittsgefährten (so nennt man das doch heute, oder?)…es ist der Jufi-Leiter Volker Katoll aus Ringen.

  • Manuela Schwind heiratet am 29. Dezember ihren Freund Thomas, redet von Haus-Bau und Kinder-Kriegen…nicht zu fassen! 

  • Fest: da es nichts und niemanden zu verabschieden gab, war die Stimmung wohl auch ein bisschen mau. Es wollte nicht so richtig „abgehen“, zumal der Balkensaal wegen eines blödsinnigen Umbaus nicht mehr für Feten zur Verfügung steht. Und der öde Essenssaal ist eben für Feste und Feiern Mist! Es ist wohl bezeichnend, wenn Harald schon um ein  Uhr ins Bett geht. 

Ansonsten war es eine kreative und diskussionsfreudige Pfadfindergesellschaft, die sich auf der Burg getroffen hat…na dann bis zum nächsten Jahr! 

Melli hatte auch Geburtstag!

24 November 2006

Am Mittwoch war es soweit…die Zwillinge wurden 23 Jahre alt. Kathi ganz weit weg in Brasilien und Melli allein in Deutschland. Na ja, allein war sie nicht, wir haben abends bei uns zu Hause gefeiert…Oma Toni, Tante Gitta, Stephan (hat extra die Uni geschwänzt) Harald und ich und natürlich das Geburtstagskind.Zu essen gab es Mamas Standard-Nudelsalat (lecker), Frikadellen (noch leckerer), Brötchen und Käse (na ja, wie immer) und zum Nachtisch Eis (ober-lecker).  

Melli war schon ziemlich traurig, dass ihre Schwester nicht dabei sein konnte. Zumal auch Kathi kurz vor ihrem Geburtstag von Heimweh geplagt war und in der Nacht auf den 22. November gegen 0 Uhr 15 versucht hat, Melanie und uns zu Hause anzurufen. Aber scheinbar hat sie uns im ersten Schlaf erwischt…wir haben alle nicht das Klingeln des Telefons gehört. Schade. Melli hat sich fürchterlich geärgert, sie hätte ihrer Schwester so gerne persönlich gratuliert. So blieb nur noch die Gelegenheit, auf den Skype-Anrufbeantworter zu sprechen. Sogar Oma Gerda hatte nachmittags mit Haralds Hilfe eine Nachricht auf Band gesprochen.  

Die Stimmung war also nicht ganz so gut beim Abendessen, zumal Harald und ich uns auch noch gestritten haben. Ich geb’s zu…ich war schuld. Ich war total gestresst und nicht so gut drauf, und da bin ich manchmal ziemlich zickig! Na ja, schwamm drüber!Melli hat sich über ihre kleinen Geschenkchen gefreut: einen Gutschein, Geld von Oma,  ein Weihnachtsstern fürs Büro, ein Buch mit Lesezeichen (!), einen Tee-Adventskalender (mit 24 verschiedenen Teebeuteln) und natürlich einen Schokoladen-Adventskalender, einen riesig-großen von Milka. Stephan hat auch einen bekommen, so wie Philipp schon letzte Woche. Jetzt rat mal, Kathi, was du nachträglich geschenkt bekommst, wenn du wieder da bist?!

So ein Katzenleben…

24 November 2006

Jetzt muss ich aber auch mal was erzählen! Mein Tag ist eigentlich (fast) immer gleich…morgens stehe ich mit Marianne gegen 6 Uhr auf, dann bekomme ich meinen Katzen-Snack zum 1. Frühstück und dann gehe ich mal kurz raus, meine Geschäfte erledigen. Das ist bei dem scheußlichen Schmuddelwetter gar nicht schön, aber muss halt sein.

Vorgestern morgen hatte ich dabei ein schlimmes Erlebnis. Seit Tagen lungert hier in der Gegend ein schwarzes, dickes Katzen-Biest rum, hat sich noch nicht mal vorgestellt, ich weiß noch nicht mal, ob es eine Katze oder ein Kater ist. Hat dieses Vieh mir doch vor der Haustür aufgelauert und mich angesprungen!!! Das war vielleicht ein Geschrei und Gekreische…ich hab am lautesten geschrieen. Aber es hat nichts genützt, das Ungeheuer hat mir eins auf die Nase gegeben; jetzt ist mein zartes, rosa Näschen gezeichnet, es hat einen dicken, fetten, dunkelroten Kratzer. Ihr könnt es auf dem Foto sehen!!! 

Ansonsten passiert nicht viel in meinem Katzenleben. Wenn ich morgens wieder reinkomme, gehe ich was von meinen Breckies fressen, trinke einen Schluck Wasser und schaue eine Zeitlang aus dem Wohnzimmerfenster, wie es so allmählich hell wird. Da draußen tummelt sich jetzt morgens immer eine ganze Horde Elstern, ungefähr 15 schwarz-weiße Gesellen, die machen fürchterlichen Krach und streiten sich um das Katzenfutter, das unsere Nachbarn für meine wilden Artgenossen bereitstellen.

Wenn mir das Rausgucken zu langweilig ist, gehe ich rauf an Kathis Zimmertür und jaule herzerweichend, damit sie mich reinlässt, aber scheinbar ist sie für länger weg, sie macht einfach nicht auf. Auch im Bad oben ist immer die Tür zu, also gehe ich wieder runter ins Gartenzimmer auf meinen Stuhl.

Wenn Marianne nicht richtig aufpasst, schleiche ich mich auch schon mal in ihren Kleiderschrank; vorher muss ich natürlich noch ein paar Sachen aus dem Weg räumen, damit ich hinter den Pullis Platz finde. Die macht vielleicht immer ein Theater, wenn sie mich entdeckt…kann ich gar nicht verstehen!!!Gegen Mittag gehe ich dann noch mal raus, um mich gleich nach dem Mittagessen wieder aufs Ohr zu legen. Abends, wenn Harald nach Hause kommt, schmeißt er mich manchmal vom Stuhl und schickt mich auf die Terrasse…der ist bloß neidisch, glaube ich. Menschen sind komisch J

Jetzt im Winter gehe ich nachts nicht raus, ist mir zu kalt und ungemütlich. Vor allem lässt mich dann ja auch keiner mehr rein, wenn mein Herrchen und mein Frauchen am schlafen sind, die hören mich meist nicht. Es sei denn, ich kratze am Rollladen, aber das finden die auch nicht so gut, weil sie dann aufstehen müssen. Ich sagte schon, dass Menschen komisch sind, oder?  

Jedenfalls bin ich froh, wenn Kathi wieder da ist! Die lässt mich wenigstens in ihr Bettchen, sogar wenn Philipp da ist und es eigentlich zu eng ist für zwei Verliebte und eine Katze. Na ja, Marianne sagt, es sei bald soweit. Noch 22 mal schlafen!

Das werde ich jetzt auch mal wieder tun. Katzen brauchen ihren Schönheitsschlaf, mindestens 22 Stunden am Tag!

Liebe Grüße von Bella

 

Skyping Omi

18 November 2006

 Heute nachmittag haben Oma Toni, Tante Gitta, Bodo und ich ein paar nette Stunden an unserem Computer verbracht. Zuerst wurde gechattet und geskypt, da Peter und Kathi gerade im Internet-Cafè in Olinda saßen, das ist in der Nähe von Recife. Das Internet dort war sehr gut ausgestattet, es hatte sogar eine Web-Cam, sodass wir die beiden tatsächlich sehen konnten. Phantastisch…finden Oma und Gitta. Dass es sowas gibt, über tausende von Kilometern ein fast scharfes Bild, kaum zeitverzögert und dann auch noch mit den beiden sprechen!!! Oma standen die Tränen in den Augen, vor lauter Aufregung hielt sie immer das Mikrophon ans Ohr statt an den Mund.

Es gibt auch ein paar Fotos…

Nach dem Skypen haben wir erst mal lecker Kaffee getrunken (es gab frischgebackenen, noch warmen Mandel-Butterkuchen) und sind dann nochmal an den Computer, um uns die vielen tollen Bilder von den Wölfen unterwegs anzuschauen. Erst mal als Dia-Show und dann nochmal mit all den Kommentaren. Es war fast sieben Uhr, als die beiden sich wieder auf den Heimweg gemacht haben. 

Marianne

Manni ist tot

11 November 2006

Heute, am 11.11. 2006, ist Manni, der Wellensittich, gestorben. Gegen 11.00 Uhr ist er von der Stange gefallen! Er war allerdings die letzten Tage schon ein bisschen krank, hatte Durchfall und konnte nicht mehr richtig fliegen. Aber da er immer noch gefressen und mit seinen „Plastik-Damen“ gespielt hat, haben wir den Ernst der Lage nicht erkannt.

 

Oma ist zwar traurig, aber andererseits auch erleichtert. Manni musste sich nicht lange quälen. Eben hatten wir eine kleine Trauerfeier…Gitta, Bodo, Oma und ich haben einen Beerdigungskaffee zelebriert. Morgen ist dann die Beerdigung, stilecht auf dem Friedhof, da wollen Papa und ich sowieso hin, die Gräber mal winterfest machen.

 

Oma Toni möchte im Moment keinen neuen Wellensittich; sie sagt, es sei ihr in letzter Zeit immer schwerer gefallen, Käfig und das Ganze drumherum sauberzuhalten. Mal sehen, ob sie sich nicht zu einsam fühlt ohne ihren Freund.

 

mal was Lustiges auf die Schnelle…

3 November 2006

 schon komisch, was einem so passieren kann. Ich wollte eben noch schnell auf der Treppe und das Bad oben putzen, bevor ich zur Arbeit fahre. Da noch einige Sachen auf der Treppe rumstanden, beschloss ich, alles auf einmal, inklusive Schrubber und Putzeimer, hochzuschleppen. Auf halbem Weg dachte ich noch: „Wenn das mal gut geht!!!“…und da war es auch schon passiert. Der Eimer fiel mir aus der Hand, das Wasser ergoss sich, wie im Trevi Brunnen in Rom, die Treppe herunter, wohlgemerkt 30 Stufen. Na ja, werdet ihr denken, nicht weiter schlimm, kann man ja wegputzen. Stimmt, aber unter der Treppe stehen ca. 10 Kartons mit Flohmarktsachen, alten Büchern, ein Ikea Regal, Kathis Hausrat aus Köln, ein Rennrad, ein Gymnastikball und, und, und. Ich also schnell runter, die Sachen aus dem Wasserfall ziehen, der immer noch von den Stufen floss. Dabei bin ich ziemlich nass geworden, ungefähr wie nach einem Regenschauer in den Tropen. Zu allem Überfluss konnte ich auch gar nicht mehr zügig weiterarbeiten, da ich plötzlich fürchterlich über mich und meine Bemühungen lachen musste. Das war so ungefähr wie die Geschichte „Mama in der Autowaschanlage mit verzogener Autotür“. Jetzt geh ich mich mal fönen und dann ab zur Arbeit!

Rom sehen und sterben…

14 Oktober 2006

 

 


 

 

nein, nein, so dramatisch wollen wir’s nicht machen!

Denn nach unserem Trip nach Rom vom 15. bis 19. Oktober wollen wir euch ja auch noch darüber berichten und schöne Fotos zeigen.

 

Sonntag nacht geht es los, um halb vier spätestens werden wir Marco Krings in Kruft abholen, dann noch Manni Grundmann in Koblenz und ab zum Flughafen Hahn. Dort treffen wir den Rest der „Reisegesellschaft“, wir sind insgesamt 9 nette, lustige, erwachsene PfadfinderInnen. Unter der Führung von Markus Krogull-Kalb und seinem Kollegen Hanno werden wir Rom erkunden. Markus hat uns schon mal seine Programmvorschläge geschickt, es sind 2 DIN A 4- Seiten !!! wir kriegen also wirklich was zu sehen. Und sicher nicht nur die Plätze, an denen jeder Touri rumturnt, sondern auch die verborgenen, magischen Orte des alten Roms.

 

Anbei schon mal ein (geklautes) Foto von Rom, so zur Einstimmung.

 

Demnächst mehr

Marianne und Harald